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“Tage der offenen Ateliers” – Kit für die Gesellschaft

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Tage der offenen Ateliers - Kit für die Gesellschaft

Kunst und Kultur spielen eine zentrale Rolle im ländlichen Raum, da sie die lokale Identität stärken und die Gemeinschaft zusammenbringen. Sie fördern kreativen Ausdruck und bieten Raum für soziale Interaktion, was das Gemeinschaftsgefühl erhöht. Kulturelle Angebote können den ländlichen Raum attraktiver machen und somit Abwanderung entgegenwirken. Zudem bieten sie Bildungschancen und öffnen den Zugang zu verschiedenen kulturellen Erfahrungen. Besonders in Regionen mit begrenzten Freizeitangeboten sind Kunst und Kultur eine essentielle Bereicherung des sozialen Lebens.

https://ggoeschel-art.de
https://www.freiefarbwahl.net
https://galerie-utearndt.de
https://michael-schulze-art.com

 

Streaminghavelland hat mit Künstlern im Havelland anlässlich der Tage der offenen Ateliers gesprochen und Antworten auf die Frage erhalten: “Was bedeuten die Tage der offenen Ateliers für das Havelland?” Die Künstler betonten, dass diese Veranstaltungen eine wertvolle Gelegenheit sind, ihre Werke direkt mit der lokalen Gemeinschaft zu teilen. Sie fördern den kulturellen Austausch, bringen Kunst näher an die Menschen heran und stärken das Bewusstsein für die kreative Vielfalt der Region. Zudem bieten sie eine Plattform für Vernetzung und Zusammenarbeit, die das kulturelle Leben im Havelland bereichert und belebt.

Michael Huppertz konnte eine Vielzahl an Stimmen einfangen. Auch Landrat Roger Lewandowski kommt zu Wort und hebt die Bedeutung von Kultur für das gesellschaftliche Leben im Havelland hervor.

 

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Ribbeck, das Herz vom künstlerischen Havelland

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Ribbeck, das Herz vom künstlerischen Havelland

Die Kunstszene im Havelland ist vielfältig: Am 4. und 5. Mai öffneten lokale Ateliers ihre Türen für Besucher. In einer Serie von Besuchen, begleitet von Landrat Roger Lewandowski, zeigt Streaming Havelland die Vielfalt und Bedeutung der bildenden Künste und weiterer Kulturen in der Region. Ein redaktioneller Beitrag mit Einblicken in die persönlichen Eindrücke des Landrats während eines Rundgangs durch Ribbeck. 

Zum ersten Mal wurde eine Premiere in der Produktionsart realisiert: Unter der Moderation und Redaktion von Michael Huppertz, unterstützt durch Kameramann Toni Reichardt und einen Tonassistenten, erfolgte die Dreharbeit im Gehen. Es sind weitere Beiträge geplant, darunter Interviews auf dem Kunsthof Galm im Milower Land und bei Freie Farbwahl in Ribbeck, sowie ein ausführliches Gespräch mit Landrat Lewandowski.

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Kunst zum Nachdenken

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Trialog auf Schloss Ribbeck - Kunst und Begegnung

Noch bis zum 3. März 2024 präsentieren Martin Heinig, Helge Warme und Kornelius Wilkens erstmals gemeinsam eine Auswahl ihrer Werke im Schloss Ribbeck. Diese vielfältigen künstlerischen Stimmen vereinen sich in ihrer Auseinandersetzung mit den menschlichen Beziehungen und hinterlassen ein beeindruckendes Geflecht von Ausdruck und Interpretation.

Die Ausstellung eröffnet ein Seherlebnis, das nicht nur die Betrachtung der Kunstwerke an sich ermöglicht, sondern auch den Raum für Dialog und Diskurs über die dargestellten Bilder erweitert.

Michael Huppertz dokumentierte redaktionell die Vernissage, indem er sie mit der Kamera festhielt und zugleich Gespräche mit den Künstlern über ihre Werke und ihren künstlerischen Einfluss führte.

Martin Heinig:

Martin Heinig fängt konstant das Leben und die Existenz anderer Menschen auf der ganzen Welt ein. Seine farbgewaltigen Bilder zeigen Porträtköpfe und Figuren, die individuell charakterisiert sind und eine vielsagende, expressive Ausstrahlung besitzen.

Helge Warme:

Inspiriert von den neuen elektronischen Kommunikationsformen des Menschen, sind Helge Warmes Werke ein Zusammenspiel aus farbigen, grafischen Elementen, die ironisch die reale Datenwelt hinterfragen. Seine symbolhaltigen Farbkompositionen beziehen sich zudem auf aktuelle Geschehnisse und beinhalten sowohl ästhetische als auch inhaltlich-politische Dimensionen.

Kornelius Wilkens:

Durch intensive Beobachtung seiner Umgebung und des weltweiten Geschehens entstehen bei Kornelius Wilkens mehrdeutige Bildgeschichten aus einem reichen Motivreservoir. Auf großflächigen, monochromen Leinwänden entfalten sich vielschichtige Figuren, die ein eigenes situatives Leben zu führen scheinen und die Betrachtenden inspirieren, erkundet zu werden.

https://www.martinheinig.de

https://www.helge-warme.de

https://kornelius-wilkens.de

 

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Göttin Digital

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Digitale Göttin

Jobst Günther, der in den bewegten Zeiten vor der Wende 1989 eine tiefgreifende Veränderung in seiner kreativen Arbeit erlebte entwickelte seinen Zyklus “Zeitspuren-Zeitschichten”. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind Teile der Menschheitsgeschichte.  Zeit und Raum prägen unsere Existenz und wird zur zentralen Frage.

Günther entschlüsselt die Bedeutung vergangener Epochen für unsere Gegenwart und Zukunft. In seinen Werken verschmelzen kulturelle Epochen und historische Zeitbezüge zu faszinierenden Bildwelten. Dabei setzt er sich intensiv mit den kulturellen Werten des Abendlandes auseinander und beleuchtet ihren Verfall in seinem “Nietzsche Zyklus”. 

Die Ausstellung ist noch bis Sonntag 29. September geöffnet.

Die Vernissage zur Ausstellung “Von der Göttin zum Smart Girl” von Jobst Günther in der Kunsthalle Brennabor war erfolgreich. Diese Ausstellung markiert den Beginn des Projekts “Brandenburg in Brandenburg”, das in Kooperation mit Kunstinstitutionen, -vereinen und -verbänden abwechslungsreiche Kunstinitiativen im Land Brandenburg fördert.

Die aktuelle Ausstellung mit Jobst Günther ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Landkreis Havelland und dem Kunstverein Bahnitz, in dem sowohl der renommierte Künstler Jobst Günther als auch der erfahrene Kurator Bodo Rau seit vielen Jahren aktiv sind.

www.jobstguenther.de

https://freunde-kunsthalle-brennabor.com/

 

 

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Tage der offenen Ateliers: Einblick in die Goldschmiedekunst

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Tage der offenen Ateliers: Goldschmiedekunst

In Haage, einem idyllischen Dorf bei Mühlenberge, öffnete Kathrin Muthesius während der Tage der offenen Ateliers ihre Werkstatt und präsentierte ihre faszinierende Ausstellung. Besucher hatten die einzigartige Gelegenheit, einen Einblick in ihre kreative Welt zu erhalten und ihre Kunstwerke hautnah zu erleben. Im Havelland hat sie ihre zweite Heimat gefunden, wo sie ihre kreative Ader vollkommen entfalten kann.

In dieser inspirierenden Umgebung kann sie ihre Kunst leidenschaftlich ausüben und ihre künstlerische Vision zum Leben erwecken. Das Havelland bietet ihr die Freiheit und den Raum, um ihre kreativen Ideen zu verwirklichen und ihre einzigartigen Werke zu schaffen. Hier findet Kathrin Muthesius die perfekte Balance zwischen Leidenschaft und künstlerischer Entfaltung.

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Döberitz: Kultur Kirche

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Tage der offenen Ateliers: Döberitzer Kirche

Silke Ebner, die Vorstandsvorsitzende des Fördervereins zum Erhalt der Kirche Döberitz, hat mit ihrem Team während der Tage der offenen Ateliers ein beeindruckendes Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Die Besucher wurden von einer Vielzahl an faszinierenden Veranstaltungen und Aktivitäten verwöhnt. Tauchen Sie ein in die Schönheit des neuromanischen Backsteinbaus mit seiner majestätischen Apsis der Stüler-Schule und den beeindruckenden Tonnengewölben. In zwei weiteren Beiträgen zeigen wir einen kleinen Auszug des Programms.

 

Wenn Sie mehr über dieses Juwel erfahren möchten, besuchen Sie das Pfarramt Premnitz in der Bergstraße 2 oder kontaktieren Sie das Büro unter den Telefonnummern 03386-2110170 oder 03386-282039. Hier erhalten Sie Informationen und den Schlüssel, um dieses historische Gebäude zu erkunden.

 

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Künstler präsentiert

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Künstlerkaleidoskop Havelland

Die Kunst Szene im Havelland ist bunt durchmischt. Sichtbar wird es an zwei Tagen im Jahr wenn es heißt “Tage der offenen Ateliers”. Vom Land und Landkreis unterstützt präsentieren sich Künstler aller Coleur. Von der Fotografie über bildende Künste bis hin zu Malerei und Grafik. Am zweiten Tag haben wir uns erneut auf Orte konzentriert an denen sich Künstler gemeinsam zeigen. Ihr gemeinsames Ziel: weitere Künstler finden, die sich den Gruppen anschließen.

 

Unsere Reise beginnt in Strodehene.  Roland Eckelt ist bildender Künstler und stellt sein Atelier vor. Im Kulturzentrum Rathenow beschreibt Ute Arndt die Druckpresse. Erich Mitterhofer repräsentiert den Kunstverein Mertens in der Rathenower Stadtgalerie und Ursula Eismann die “Künstler der Scheune” in Milow. Ebru Tuncbilek und Toni Reichardt haben die Künstlerstätten besucht und mit der Kamera portraitiert.

rolandeckelt.de
galerie-utearndt.de
kunstverein-mertens-ev.de
“Künstler der Scheune”
ursula.eismann@gmail.com

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Wir sind ein Havelland

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Wir sind ein Havelland

Pausin ist um eine Holzbanksitzgruppe reicher. Entworfen und gebaut wurden diese vom  Holzbildhauer Jörg Richter aus Nennhausen, der mit diesem Werk den Auftakt zu weiteren individuell gestalteten Auftragsbänken gibt, die in 16 weiteren havelländischen Ortschaften aufgestellt werden sollen. Landrat Roger Lewandowski und die Pausiner Ortsbeirätin Bärbel Eitner  betonen die Wichtigkeit solcher Treffpunkte in den ländlichen Regionen.

Tourismus, Kultur und das soziale Leben in den Dorfge-meinschaften beleben, das ist das erklärte Ziel die der Landkreis mit attraktiven Förderungen unterstützt. Die Voraussetzung dafür: mindestens drei Gemeinden müssen sich finden, die gemeinsam ein Projekt starten. Und für “streaminghavelland” sind es Orte zum Erleben der havelländischen Kulturen in seiner facettenrichen Vielfalt.

Pausin, das Dorf

Länge: 4 Minuten 29 Sekunden

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FreiLandGang

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FreiLandGang

 

Stilvoll präsentiert die Kuratorin Dr. Petra Lange die Ausstellung und taucht in die künstlerische Gedankenwelt von Ulrike Hogrebe ein. Die Ausstellung ist unter der Woche von Mittwoch bis Sonntag bis zum 31.05.2022 jeweils von 11-16 Uhr im Schloss Ribbeck zu besichtigen.

Und wie gefällt Ihnen diese Ausstellung? Welche Gedanken und welche Meinung haben Sie? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

https://ulrike-hogrebe.de/

 

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Die Frau, die über den Bäumen steht

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Die Frau, die über den Bäumen steht

Bäume sind die Lieblingsmotive der Autorin und Malerin Madame Leupold aus Rathenow. Seit ihrer Kindheit wird sie von den bizarr anmutendenden Verwurzelungen und den unterschiedlichen Rinden für ihre Bilder animiert, denen Sie mit Pinsel und kreativem Umgang mit pulverisierten Granulaten Leben einhaucht. Ihre Bilder erzählen Geschichten bei deren gedanklicher Entwicklung Klima und Umwelt Paten stehen. “Die Natur weint”, sagt sie, “und die grünen Flächen in dieser Welt werden immer weniger”. Madame Leupold ergänzt Ihre Malaktivitäten als Autorin und verleiht so einzelnen Bildern dieses Mehr an Ausdruckskraft.

 “Weißt Du noch wie es einmal war” ist der Titel eines Bildes das der Umwelt gewidmet ist. Madame Leupold ist manchmal sehr traurig das so wenig in Sachen Klima geschieht. Sie will mit ihren Werken dazu beitragen mehr Bewußtsein für Klima und Umwelt zu schaffen. Franzosen haben ihr nicht umsonst den Beinamen  “Die Frau, die über den Bäumen steht” anlässlich von Ausstellungen gegeben.
Michael Huppertz hat die Künstlerin in Ihrem Rathenower Atelier besucht, sich einige Bilder erklären lassen und Madame Leupold mit der Kamera portraitiert.

Filmlänge: 12 Minuten 29 Sekunden