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Ausstellungen

Kunst braucht Öffentlichkeit

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Gerhard Göschel wurde mit dem Havelländischen Kulturpreis 2020 ausgezeichnet. Es ist ein Preis der den bildenden zeitgenössischen Künstler und sein Wirken ehrt. „Ich habe das einfach gemacht“ sagt Göschel in seiner Art auf die Frage wie er auf kreative Gedanken kommt, um seine Werke mit Tiefgang zu schaffen. Ob „Makrokosmos“, „Wie die Motten zum Licht“ bis hin zu der Reihe kleiner Reliefs zum Thema „Tage“ oder das Werk „Ansichtssache“. In allen Kunstwerken spiegelt sich die kritische Auseinandersetzung und der Umgang mit Beobachtungen aktueller Geschehnisse. Lasst euch nicht an der „Nase“ herumführen und nutze Dein “Hirn“, denkt nach, so die Botschaften des preisgekrönten Künstlers Göschel.

Dr. Petra Lange bringt es in ihrer Laudatio anlässlich der Vernissage im Schloss Ribbeck auf den Punkt: „Hinterfrage als Betrachter die Anschauung, hinterfrage über die Anschauung Dein Sein.“ Die Ausstellung ist im Schloss Ribbeck bis zum 31. Dezember 2020, Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.schlossribbeck.de zu laden.

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http://ggoeschel-art.de
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Ausstellungen

Bahnitz: Ort der Künste

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Bodo Rau ist der Kurator für die Kunsthalle Bahnitz. Seine Augen leuchten wenn er vor den Kunstwerken steht und Hintergründe erklärt. Die “Heile Welt” inmitten der “Idylle” mit unterschiedlichen Kunstwerken illustriert,. Die Kunsthalle ist der Raum, in dem man durch die bildende Kunst zu anderen Gedanken verführt wird. Nichts ist so wie es scheint. Ein Katalog und die Beschreibungen an den Kunstwerken offenbaren erst die wahre Welt.

Michael Huppertz lässt sich die Ausstellung anlässlich eines Pressegespräches von Bodo Rau erklären

http://kunstvereinbahnitz.de

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Ausstellungen Galerien Museum

Einzigartige Erinnerungen – galerie museum falkensee

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Jedes Dorf, jede Stadt oder Region hat etwas Einzigartiges – eine besondere Geschichte oder eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Im Museum Falkensee wird die Dauerausstellung zur Natur- und Tierwelt des Havellandes, zur Archäologie und zur Stadtgeschichte mit der Lebensgeschichte und dem Werk der bekannten 

Lyrikerin Gertrud Kolmar (1894-1943) verknüpft. In der Schönheit und Abgeschiedenheit des Ortes entstand fast ihr gesamtes Werk. Eine Galerie für zeitgenössische Kunst, Räume für Sonderausstellungen und Ausstellungen aus dem eigenen Sammlungsbestand sowie der Gertrud-Kolmar-Rosengarten sorgen für viel Bewegung und regen zum Gedankenaustausch an. Diesen vermittelt kompetent und unterhaltsam Museumsleiterin Gabriele Helbig.

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Ausstellungen Galerien

Buntes Rathenow – die Stadtgalerie

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Am 17. März 2007 haben sich Künstler und Kunstinteressierte den Karl Mertens Kunstverein Rathenow-Havelland e.V. gegründet. Der namentliche Bezug auf den Rathenower Bildhauer Karl Mertens knüpft an dessen künstlerische Tradition und die seiner Familie an. Der Verein will Künstler und Kunstinteressierte Rathenows und des Havellandes zusammenbringen, Räume der Begegnung, des Austausches und der gegenseitigen Anregung anbieten. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit und der Austausch auf nationaler und internationaler Ebene gefördert werden.

Jede Woche Dienstag und Donnerstag in der Zeit 13.00 – 18.00 Uhr treffen sich die Künstler des Vereins zum Malen und Zeichnen in der neuen Galerie in der Berliner Str. 1a in Rathenow. Dort ist auch eine ständig wechselnde Ausstellung zu sehen. Das vermittelt auch die Führung mit Detlef Frenkel, die wir aufzeichnen konnten.

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Ausstellungen Museum

Wo die Königin bürgerlich wurde…

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In der abgeschiedenen Idylle der friedlichen Havellandschaft genossen Königin Luise und ihre Familie alljährlich die Sommermonate in Paretz. Fernab höfischer Etikette, fern vom Prunk der preußischen Residenzstadt Berlin genossen sie hier ein bürgerliches Familienleben, das in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen Vorbild für eine ganze Generation sein sollte.

 Die Führung mit der Schlossbereichsleiterin Evelyn Friedrich ermöglicht weitere Einblicke „des einfachen königlichen Landlebens“.

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Ausstellungen Museum

„Auf Wegen sein“ – ein Gang durch die Michael-Jastram-Ausstellung

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Die Ausstellung ‚Auf Wegen sein‘ zeigt mit den Skulpturen und Zeichnungen einen Ausschnitt aus dem Gesamtwerk von Michael Jastram. Charakteristisch für seine Skulpturen ist, dass sie ein neues Raumgefüge schaffen. In Verbindung mit den Zeichnungen entstehen zwischen den Werken sehr anregende Sinnzusammenhänge.

Das Zentrum aller Darstellungen in der Kunst von Michael Jastram bildet die menschliche Figur.

Sie tritt in unterschiedlichen Situationen auf, z.B.in einer Gruppe, als Einzelfigur oder in einer Paarsituation. Als Sinnbild für den Menschen in besonderen Lebenssituationen berühren die Figuren durch ihre in sich gekehrten Haltungen, durch ihre ruhestrahlenden Gesten. Stets befindet sich der Mensch, befinden sich die Menschen auf Wegen.