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Urlaub

Kultur aus der Mongolei

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Welcome to my heart

Im vergangenen Oktober hatte Michael Huppertz das Privileg, als Gast die Mongolei zu erkunden. Inmitten dieser faszinierenden Landschaft konnten neue Freundschaften geknüpft werden. Heute wird  von einem unvergesslichen Tag berichtet, der die Seele dieses Landes beschreibt, begleitet von dem ganz besonderen mongolischen blauen Himmel.

Kaum etwas vermag die epische Weite der Landschaft, das pulsierende Leben und die atemberaubenden Begegnungen mit wilden Pferden besser einzufangen als ein Film. Lasst euch von diesen Bildern mitreißen und geniest die Sängerin von der Musikschule Ulaanbataar während des Essens.

www.hustai.mn

Facebook Moltsog Camp

 

Beim Essen erlebte ich die Authentizität einer heißen Suppe und köstlicher Zutaten, zubereitet am Tisch mit traditionellen Stäbchen. Dieser Moment war eine Symphonie für die Sinne.

Meine Aufnahmen entstanden im Nationalpark Hustai und im nahegelegenen Feriencamp Moltsolg. Das Übernachten in den traditionellen Jurten verbreitet einen Hauch von Nomadentum, Freiheit und dem direkten Kontakt zur Natur.

Natürlich durfte das imposante Reiterstandbild von Dschingis Khan nicht fehlen – zugegeben, ein Ausflug an einem anderen Tag, der tiefere Einblicke in die Seele der Mongolei gewährte. Denn hier schlägt das Herz in einer Größe, die alles umfasst. Welcome to my heart.

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Ausstellungen Künstlerportrait Matinée

Kunst zum Nachdenken

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Trialog auf Schloss Ribbeck - Kunst und Begegnung

Noch bis zum 3. März 2024 präsentieren Martin Heinig, Helge Warme und Kornelius Wilkens erstmals gemeinsam eine Auswahl ihrer Werke im Schloss Ribbeck. Diese vielfältigen künstlerischen Stimmen vereinen sich in ihrer Auseinandersetzung mit den menschlichen Beziehungen und hinterlassen ein beeindruckendes Geflecht von Ausdruck und Interpretation.

Die Ausstellung eröffnet ein Seherlebnis, das nicht nur die Betrachtung der Kunstwerke an sich ermöglicht, sondern auch den Raum für Dialog und Diskurs über die dargestellten Bilder erweitert.

Michael Huppertz dokumentierte redaktionell die Vernissage, indem er sie mit der Kamera festhielt und zugleich Gespräche mit den Künstlern über ihre Werke und ihren künstlerischen Einfluss führte.

Martin Heinig:

Martin Heinig fängt konstant das Leben und die Existenz anderer Menschen auf der ganzen Welt ein. Seine farbgewaltigen Bilder zeigen Porträtköpfe und Figuren, die individuell charakterisiert sind und eine vielsagende, expressive Ausstrahlung besitzen.

Helge Warme:

Inspiriert von den neuen elektronischen Kommunikationsformen des Menschen, sind Helge Warmes Werke ein Zusammenspiel aus farbigen, grafischen Elementen, die ironisch die reale Datenwelt hinterfragen. Seine symbolhaltigen Farbkompositionen beziehen sich zudem auf aktuelle Geschehnisse und beinhalten sowohl ästhetische als auch inhaltlich-politische Dimensionen.

Kornelius Wilkens:

Durch intensive Beobachtung seiner Umgebung und des weltweiten Geschehens entstehen bei Kornelius Wilkens mehrdeutige Bildgeschichten aus einem reichen Motivreservoir. Auf großflächigen, monochromen Leinwänden entfalten sich vielschichtige Figuren, die ein eigenes situatives Leben zu führen scheinen und die Betrachtenden inspirieren, erkundet zu werden.

https://www.martinheinig.de

https://www.helge-warme.de

https://kornelius-wilkens.de